Montag, Januar 24, 2011

[TNP] Worldformer!

Am Wochenende war es soweit und ich konnte mich, nach Erhalt meiner Planzenlieferung intensivst um die zwei neuen 30l Behältnisse kümmern. Die gläsernen Grenzen einer zukünftig, in sich abgeschlossenen Unterwasserwelt. 2 neue Kleinstlebensräume und jeweils für sich ein eigener Mikrokosmos. Whaaaaa. Einfach zu geil, wenn man länger drüber nachdenkt, sich damit beschäftigt und immer mehr in den Bann dieser kleinen, eigens gestalteten Welten gezogen wird. Man bleibt einfach dran kleben. Unerklärlich. OK, es ist nicht von der Hand zu weisen, daß ich für solch Schabernack einen relativ hohen Gefährdungsgrad aufweise. Ich wehre mich aber auch nicht sonderlich dagegen. Weils einfach so "org" is. Was soll man sich da viel entgegen stemmen, um sich selbst mit Nichtausübung aus Vernunftgründen zu geisseln? Einfach auf dieses fantastische Erleben beim Entstehen und Erhalten einer ganzen Welt zu verzichten, die man noch dazu selbst geschaffen hat? Na, sicher ned. Sicher ned der Sludge. Aber das tut nun alles nichts zur Sache. Nachdem die Pflanzen, Moorkienwurzeln und Steine einige Tage gewässert waren, gings ans Eingemachte. 10 Stunden Waschen, Putzen, Schrubben, Binden, Schneiden, Einrichten und Bepflanzen. Wie der Mister Miyagi im KarateKid bin ich bei meinen Miniaturgärten gesessen und bin völlig darin aufgegangen, um schlussendlich in meine 2 neuen fertigen Unterwasserlandschaften zu blicken und dankbar zur persönlichen Befriedigung zu spüren, das es gut war. Ich hab es wirklich genossen und tue es jede Sekunde, wenn ich in die Becken schaue. Lasset die Einfahrphase beginnen - 2 Welten sind geboren:
"END OF DROUGHT"
Hardscape
Dennerle DeponitMix
Dennerle Garnelenkies Borneo Brown
Bambusstäbe
Steinholz
Pagodensteine
Moorkienholz

Planting

Staurogyne repens
Nesaea pedicellata
Rotala rotundifolia
Taxiphyllum barbieri
Aegagropila linnaei

"SPOOKY WOODS"
Hardscape
Dennerle DeponitMix
Dennerle Garnelenkies Sulawesi Black
Moorkienholz
Schieferbruch

Planting

Marsilea hirsuta
Glossostigma elatinoides
Anubias barteri nana
Echinodorus ozelot
Taxiphyllum barbieri
Aegagropila linnaei
Riccia fluitans
Limnobium laevigatum


Sonntag, Januar 16, 2011

[TNP] - es geht voran...

Mittlerweile sind seit Ersteinrichtung 3 Wochen vergangen und es läuft bis jetzt alles in gewünschten Bahnen. Um in der Zukunft nicht allzu sehr vom Innenfilter visuell gegeisselt zu werden, habe ich mich am 3ten Tag entschieden, doch noch mal umzudekorieren und etwas höher werdende Pflanzen einzubringen, die eben den Großteil des Wassersäuberers besser verstecken sollen. Hierfür wurde Bacopa caroliniana ( gr. Fettblatt - Nominatform u. Giant Red ) gewählt, die Cryptocoryne in den Vordergrund und zusätzlich noch eine Anubias Nana CV Coffeif ( kaffebraunes Speerblatt ) ins Zentrum gesetzt, um das Gesamtbild zu vervollständigen und auch größere schattige "Inseln" zu schaffen. Zum Drüberstreuen wurden noch ein paar Ableger Limnobium laevigatum ( kl. Froschbiss ) eingebracht, die dank ihrer stark verzweigten Wurzeln, idealen Lebensraum für diverse Bruttiere direkt unter der Wasseroberfläche bieten und auch gewisse Bereiche im Becken "entlichten", was mit Sicherheit nur ein Vorteil sein kann, wenn die Bewohner allerlei Varianten von verschiedenen "Kleinstklimata" in so einem begrenzten Raum, wie es ein Aquarium eben darstellt, vorfinden.Weiters war ich mit den relativ ungenauen Ergebnissen bei der Verwendung von diversen Streifentests zur Wasserwertbestimmung nicht wirklich zufrieden, was mich dazu führte, gleich ein vernünftiges "Mini-Lab" mit Indikatorflüssigkeiten einzuziehen, mit denen um einiges genauere Ergebnisse erzielt werden. In meinem Falle wurde es ein JBL CombiSet, mit dem in halbwegs unkomplizierten Verfahren die Kontrolle der wichtigsten Wasserwerte gewährleistet ist ( Ph, Fe, Kh, No2, No3 ). Und wir wissen ja ohnehin: Wer bremst, verliert ...Vorgestern war es dann soweit. Nachdem die Wasserwerte in den letzten Tagen stets im grünen Bereich lagen, die Pflanzen wuchsen, wie wenn es kein Morgen gäbe und ich der Überzeugung war, daß nun keine Gefahr für etwaige tierische Lebewesen mehr besteht, wurden die künftigen Bewohner besorgt und nach einer 1,5 stündigen Gewöhnung an mein Aquarienwasser in ihr neues Reich entlassen. Und so fanden 14 Stück caridina cf. cantonensis ( Red Bee´s ), 2 Vittina coromandeliana ( Zebra Rennschnecken ) und 3 Clithon spec. ( Geweihschnecken ) ihren Weg in mein 20l Nano-Reich, wo sie nun fit und agil ihrem Tagwerk nachgehen. Kurz bevor die Garnelen und ihre Mitbewohner einzogen, hatte ich ein paar Tage lang mit häufig, in der ersten Phase auftretenden Kieselalgen zu kämpfen, die aber bereits jetzt schon wieder der Geschichte angehören, da die Schnecken und kleinen Decapoden bereits hervorragende Arbeit geleistet haben. Hier nun ein paar Bilder meiner neuen Kameraden, die ich schnell, ohne viel Aufwand am 2ten Abend aufgenommen habe:Hoffen wir, daß sich weiter alles so gut entwickelt und ich früher oder später mit Nachwuchs gesegnet bin. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg, der aber mit Sicherheit durchaus interessant verlaufen wird. In der Zwischenzeit wurden natürlich noch 2 Cubes mit 30l Fassungsvolumen angeschafft, die nur darauf warten, eingerichtet zu werden um ihre Einlaufphase starten zu dürfen. Ich glaube, es hat mich erwischt...
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Sludge

Sonntag, Januar 02, 2011

Welcome 2011 !

Ja. Jetzt ist es da. Das Jahr 2011. Pfauu. Wieder ist die Welt nicht untergangen, wieder gab es keinen Supergau der Elektronik, wieder haben die Computer nicht die Macht übernommen und wieder sind keine Ausserirdischen gelandet, um den Planeten zu unterjochen und zu ihrem interstellaren Überraum-Department zu machen. Tjo. Also heisst es wohl oder übel: Es geht weiter wie bisher. OK. Obwohl ich zu der Kategorie Mensch zähle, die innsgeheim auf alle Eventualitäten vorbereitet ist, kann ich mich auch mit dem Gedanken anfreunden. Da die Isa und ich diesmal den Jahreswechsel in aller Ruhe zu Hause verbracht haben, bot sich die Gelegenheit heuer vielleicht die Ankunft der Riesenraumschiffe wie bei "Independence Day" von unserem Dach zu beobachten und dabei vielleicht das ein oder andere Pulitzer Preis verdächtige Abbild auf digitalem Speichermedium zu bannen. Da die Orbitallander aber dann doch nicht gekommen sind, hab ich zumindest versucht, das Feuerwerk über unserem Moloch Wien zu fotografieren. Ich sage euch, daß das kein Zuckerschlecken ist, hier zu halbwegs vernünftigen Aufnahmen zu kommen. Wenig Licht, schnelle Bewegungen und kaum Zeit sich auf irgendwas einzustellen. Die Hölle der Fotografie. Nichts desto Trotz haben wir es dann doch geschafft, mit Verschlusszeiten bis zu 4,5 Sekunden einige brauchbare Ergebnisse zu erzielen...Der erste Jänner wurde dann nicht wie sonst, vom Hangover gebeutelt und schmerzendem Gehirn ächzend auf der Couch verbracht, sondern dazu genutzt, gleich mal wieder raus in die Natur zu kommen. Und so hab´ich mit der Isa, Freundin Rita und deren Hündin Spy einen ausgedehnten Spaziergang im Maurer Wald unternommen, um den Geruch der freien Wildbahn gleich im neuen Jahr abermals aufzusaugen. Es ist kalt, der Wind weht langsam durch die fast kahlen Wipfel, Eis und Schnee knirschen unter meinen Schuhen. Zwischendurch höre ich den trabenden Hund neben mir hecheln. Verdammt. Wir sind mittendrin. Mittendrin in der verschissensten Zeit des Jahres. Da liegt sie nun, die Natur und schläft. Fast alle Gewässer sind von dickem Eis bedeckt und so schnell wird sich das auch nicht ändern. Aus anglerischer Sicht die mental schlimmste Zeit. Mit dem realistischen Bewusstsein eines Mungos in einem Kobranest weißt du, daß es vermutlich keinen Sinn macht, vor Mitte März an irgendwelche klimatischen Wunder zu glauben. Jetzt heisst es beissen, ausharren, lauern, sich mit anderem Unfug die Zeit zu vertreiben und warten ... fast wie während der Saison.Aber leider nur fast. Irgendwie kann mich das Rumkramen in irgendwelchen Futterdosen, Kleinteilkisten und sonstigem Angeltand auch nicht wirklich befriedigen. Der Drang wieder ans Wasser zu kommen, ans nicht Gefrorene wohlgemerkt, wird mit jedem Tag schlimmer. Bist du deppat. Mindestens 2 volle Monate noch. Obwohl ich ja am 8ten Dezember, also vor fast genau 3 Wochen das letzte Mal am Wasser war, kommt es mir vor, als hätte ich Jahre keine Rute geworfen. Aber so gehts wohl den meisten von uns, was mir persönlich aber leider auch nichts hilft. Jaja, das krumme Bein am Nachbarn ist einem doch lieber als am eigenen Körper. Da wird sich beim Großteil wahrscheinlich 2011 auch nicht viel ändern. Das neue Jahr. Irgendwelche Vorsätze? Ja. Weitermachen wie bisher. Alles andere würde der Utopie selbst ins Gesicht lachen. Die neue Angelsaison. Was wird sie bringen? Keine Ahnung. Wenn ich das wüßte, würde ich hier nicht irgendwelche Buchstaben in ein virtuelles 2D Fenster tippen, sondern mit einer OneManMillionenshow in Las Vegas auftreten und abheben, was es abzuheben gilt. Insofern werde ich mich wohl auch dieses Jahr wieder auf mein Glück, meinen Instinkt und meinen Glauben an okkulte Mächte verlassen, um eventuell auch heuer wieder mittels Ahnungslosigkeit den ein oder anderen Schuppenträger zu verhaften. Lasset die 2011er Spiele beginnen ...
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Sludge

Montag, Dezember 27, 2010

Das NANO-Projekt !

Bedingt durch die klimatisch gezwungene Angelpause, kommt man doch auf die eine oder andere "Hirnidee", welche man nicht mehr aus dem Schädl bekommt. Nach Stunden und Tagen des langen, geifernden Sinierens, seit dem ich das erste Mal so einen Nano-Cube gesehen habe, war es nun soweit. Ich konnte nicht anders und bin chancenlos gegen jegliche Vernunft, in die Welt der Miniatur-Unterwasserlandschaften eingestiegen. Ich bin dabei. Nano-Aquaristik. Was versteht man überhaupt unter diesem Begriff? Grundsätzlich versteht man unter Nano-Aquaristik ein Halten und Pflegen von Wasserpflanzen, Wirbellosen und ein paar vereinzelten, tauglichen Fischarten in Aquarien mit einem Fassungsvermögen von unter 54 Litern. In erster Linie werden in solch kleinformatigen Wasserwelten Zwerggarnelen und Schnecken gehalten und gezüchtet. Doch gerade auf derart kleinen Räumen ist die Pflege eines ausgewogenen Biosystems und dessen Gleichgewicht besonders interessant und anspruchsvoll. Eine alte Grundregel der Aquaristik besagt: Je kleiner ein Aquarium ist, desto empfindlicher reagiert es auf Störungen. Bedingt durch das geringe Wasservolumen hat es weniger „Pufferkapazität“. Umso wichtiger ist es, dass alle Faktoren optimal aufeinander abgestimmt sind und ich werde versuchen, eine florierende Unterwasserwelt zu erschaffen, diese auch zu erhalten und in regelmässigen Abständen hier am Blog Bericht darüber zu erstatten, wie es so läuft.
Kommen wir nun zum Start "meines" 20 Liter Projektes (in meinem Falle wird der Großteil mit bewährten Dennerle-Produkten bewerkstelligt).
Tag 1/27.12.2010:
Schritt 1 - Der Cube wurde ohne Reinigungsmittel mit warmen Leitungswasser ausgewaschen und dann ca. 2cm hoch mit Nano DeponitMix (Spezialnährboden für Wasserpflanzen) befüllt.
Schritt 2 - Der feinkörnige 1mm Garnelenkies (bei mir Sulawesi Black) wurde sehr gut gewaschen, um dann ca. 3cm hoch auf dem DeponitMix ausgebreitet zu werden.
Schritt 3 - War der Bodengrund eingefüllt, habe ich mich daran gemacht, meine beiden erstandenen Moos-Arten an künstliches Geäst binden und zu drapieren ( echtes Holz / ausgenommen Moorkien etc. ist in solch Kleinaquarien mit äusserster Vorsicht zu behandeln -> fault und führt somit ungewollt zu extremen Wasserqualitätsveränderungen).
Schritt 4 - Nachdem die "Deko-Elemente" bepflanzt waren, wurden sie im Cube untergebracht, um anschließend das Becken mit ca. 2/3 ~ 20°C Leitungswasser zu befüllen.
Schritt 5 - Jetzt wurden die restlichen Wasserpflanzen in den Bodengrund gesetzt und dann der Cube bis 3cm unter den Rand mit Leitungswasser aufgefüllt. War dies geschenen, konnte nun der Nano-Wasseraufbereiter zugeführt werden ( 2 Tropfen pro Liter Wasser).
Schritt 6 - Nachdem die Ersteinrichtung erledigt war, wurde noch der Nano-Eckfilter, die Abdeckscheibe und das Nano-Light (Amazon Day) installiert, um den Cube zu vervollständigen.
Das Nano-Light wird mittels Zeitschaltuhr gesteuert, denn während der Beleuchtungszeit läuft der Stoffwechsel der Pflanzen auf Hochtouren. Licht bedeutet für die Pflanzen "Arbeit" und sind deshalb ebenso wie wir selbst, für eine "Mittagspause" dankbar. Ich fahre nun folgenden Lichtrythmus: 8:00 - 13 Uhr Licht, dann eine Dunkelpause bis 16 Uhr und danach wieder bis 21:30 Licht, wobei wir auf eine tägliche Gesamtleuchtdauer von etwa 10,5 Stunden kommen.

Hier ein erster Blick nach der Vervollständigung meiner Mini-Landschaft und ich bin eigentlich für meinen ersten "Nano-Versuch" optisch ganz zufrieden:Die von mir verwendeten Elemente meiner Nano-Landschaft:
Bodengrund:
Dennerle DeponitMix
Dennerle Nano Garnelenkies Sulawesi black ( 0,7 -1,2mm)
Dekorationselemente:
Dennerle Crusta Wood S
Dennerle Crusta Wood M
Dennerle Crusta Root M
Bepflanzung:
2 x Ophiopogon japonicus - Zwergschlangenbart
1 x Cryptocoryne wendtii - Grüner Wasserkelch
2 x Taxiphyllum barbieri - Javamoos
2 x Aegagropila linnaei – Mooskugel ( eine zerlegt )Tag 2/28.12.2010: Nach jetzt 24 Stunden hat sich die Wassertemperatur auf exakt 24°C eingependelt, was der Pflege der Pflanzen und der zukünftigen wirbellosen Bewohner ideale Bedingungen schaffen sollte. Heute wurde pro Liter Wasser erstmals auch ein Tropfen Dennerle Nano Tagesdünger hinzugefügt und etwa eine Stunde später zum ersten Mal die Wasserwerte gemessen. Wir stehen momentan bei einem PH-Wert von 7,1/ NO3 Nitrat ~10/NO2 Nitrit <1/KH 5°dH/GH 7°dH. Das sieht mal für den Anfang alles nicht so schlecht aus. Schauen wir was die nächsten Tage bringen. Der Tag 3 wird den ersten 50%igen Wasserwechsel bedeuten, um 3 Tage später das Spiel zu wiederholen. Nebenbei wird erstmals ganz wenig zerstossenes CrustaGran ins Becken gebracht, um durch den Abbauprozess Selbiger die Vermehrung der Filterbakterien zu fördern. Möge die dunkle Garnelen-Macht mit mir sein...
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Sludge

Freitag, Dezember 24, 2010

Merry X-Mas!

Es folgt hiermit, wie jedes Jahr,
ein Weihnachtsreim, gar sonderbar.
Denn nicht wie sonst, das süsse Holz,
geraspelt wird, fernab von Stolz.
Was soll ein Narr dem And´ren wünschen?
ein wenig Mitleid übertünchen?
Ein wenig Rückgrat wärs gewesen
zwischen den Zeilen ist zu lesen.,
daß jeder besser von uns denkt,
bevor er seine Schritte lenkt.
Doch nun genug, von Schmach und Pein,
heut lasst uns wieder fröhlich sein.
Drum wünsche ich den graden Leuten,
mag niemand euern Stolz erbeuten,
Auf solche Menschen kann man bauen,
und täglich in den Spiegel schauen.
Das ist das einzige was zählt,
auch wenn uns ständig vieles quält.
Die Neider, Gfraster, Ausgeburten,
des Gsindl und die gaunz Verhurrten,
die wissen eh, wos bei mir san,
gaunz drin, gaunz tiaf - im Oasch daham.
Drum wünsch ich euch statt frohem Fest,
die Cholera und Beulenpest!

Meiner Familie, meinen Freunden und anderen mir möglicherweise nicht bekannten Personen mit Charakter, wünsche ich selbstverständlich ein erholsames Weihnachtsfest, entspannte Feiertage und vor allem Gesundheit. Mögen sich all eure Wünsche erfüllen und die dunkle Macht auch weiter mit euch sein!
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Sludge